Ich bin kein
Materia-girl, geschweige denn eine Marsianerin, aber einmal im Jahr gehts mit
mir halt auch durch und irgendwie will der Prollo dann raus. So auch
gestern. Marsimoto war in der Stadt. Ich mag ja das letzte Album sehr. Es hat
mich bei einigen Autofahrten begleitet. Somit bin ich auch einigermaßen
textsicher. Lieblingsstelle: "Merk dir, da wo Lebensräume wachsen ist meistens auch der Ort, wo Lebensträume platzen." Ich konnte das durchwegs sehr jugendliche Publikum rings um mich
rum mit meinen Rapkünsten beeindrucken, aber nach ner Zeit wurde das Konzert
monoton. Vielleicht hatte die Band doch zu viel gekifft und ich zu wenig, bzw.
gar nicht. Abgetanzt habe ich trotzdem, der Beat verlangt es dem Körper ab. Ich
konnte nicht anders. Es war fein als es aus war. Ich vergebe auf der
Barbaraschen Konzertskala 5 von möglichen 10 Punkten, aber auch nur weil ich
Grünzeugs liebe.
Mittwoch, 2. Dezember 2015
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