Eine mich aus meiner Jugend seit langer Zeit begleitende Liebe hat die
Stadt besucht in der ich gerade lebe. Die Spannung auf den Abend war somit groß
und ich weiß nicht, ob meine Vorahnung mich bereits auf das Dargebotene
einstellte, allerdings kam es nicht an das heran, was die Musik als Jugendliche
bei mir in meinem Zimmer an Schönheit und Hoffnung auslöste. Die heilige Trilogie
bestehend aus Conor Oberst, Jochen Distelmeyer und Marshall Chan wird zwar so
schnell nichts von meinem indiedurchsetzen Thron stürzen, aber ihre
Zerrissenheit hat mir einen Stich ins eh schon melancholische Herz versetzt.
Der Abend mit Cat Power war aber trotzdem schön und summend schreibe ich diese
Zeilen: We've lived in bars and danced on tables, hotel, streets and ships that
sail....
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